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FOS-Bundesländer

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FOS - Situation in den einzelnen Bundesländern.


In den Bundesländern Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Thüringen existiert auch eine einjährige Form der Fachoberschule, die FOS 11. Bei der einjährigen Fachoberschule entfällt das Praktikum, da hier bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung vorliegen muss (siehe auch Berufsoberschule). Diese FOS 11 führt unmittelbar nach bestandener Abschlussprüfung zur allgemeinen Fachhochschulreife.

Hessen:
  • Im Bundesland Hessen berechtigt die Fachhochschulreife zusätzlich zum Studium in allen Bachelorstudiengängen an Universitäten. In Hessen ist es möglich, durch Zusatzkurse an der Berufsschule während einer Berufsausbildung eine Fachhochschulreife zu erlangen (§10 hessische Berufsschulverordnung).

Mecklenburg-Vorpommern & Schleswig-Holstein
:
  • In Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein besteht die Möglichkeit, die Fachhochschulreife neben der Berufstätigkeit in einer Abendschule zu erwerben. Auch berufliche Schulen bieten die Möglichkeit, die Fachhochschulreife im Rahmen eines Vollzeitangebotes zu erwerben.

Rheinland-Pfalz
:
  • In Rheinland-Pfalz gibt es die Berufsoberschule, zuvor Fachoberschule genannt. Sie führte zur Fachhochschulreife und setzte eine abgeschlossene Berufsausbildung voraus.

    Es existieren drei Berufsoberschulen: Duale Berufsoberschule (ehemalige Fachoberschule Teilzeit), BOS I (ehemalige Fachoberschule Vollzeit) und BOS II (Ziel: Fachgebundene Hochschulreife oder Abitur, je nach Fremdsprachenkenntnissen). Eingangsvoraussetzung für die BOS II ist der erfolgreiche Abschluss der BOS I oder der Fachhochschulprüfung der höheren Berufsfachschule inklusive anschließendem Berufspraktikum.
     
  • In Rheinland-Pfalz wird die Fachoberschule an ausgewählten Standorten der Realschule plus eingerichtet werden.

Sachsen
:
  • In Sachsen besteht außerdem für Berechtigte nach dem Bundesvertriebenengesetz die Möglichkeit, die Fachhochschulreife am Cottbuser Kolleg in der Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung nachzuholen.

Bayern
:
  • Im Bundesland Bayern wird die 11. Jahrgangsstufe zur Hälfte in Form der sogenannten betrieblichen Praktika absolviert. Gelegentlich wird das betriebliche Praktikum auch in schulinternen Lehrwerkstätten absolviert.
     
  • In Bayern werden seit dem Schuljahr 2006/2007 analog zur Kollegstufe des Gymnasiums bei den Leistungsfeststellungen Punkte (0 bis 15) statt Noten (1 bis 6) vergeben. Im Zwischen- und Abschlusszeugnis werden neben den erreichten Punkten (0 bis 15) auch die entsprechenden Noten in Buchstaben (1 bis 6) gelistet.
     
  • Im Rahmen eines Schulversuchs im Schuljahr 2004/2005 wurde die 13. Klasse der Fachoberschule an 19 Standorten in allen Regierungsbezirken angeboten. Der Lehrplan entspricht im Wesentlichen dem der 13. Jahrgangsstufe der Berufsoberschule (BOS).
     
  • Es wurden nur überdurchschnittliche Absolventen der FOS 12 zugelassen. Der geforderte Mindestnotendurchschnitt („Allgemeine Durchschnittsnote“) im Zeugnis der Fachhochschulreife (nach FOS 12) lag bei 2,5. Bei der Berechnung des Mindestnotendurchschnitts werden auch „Nebenfächer“ (außer Religion, Musik, Sport etc.) miteinbezogen. Bei den Abschlussprüfungsfächern wird die Note zu gleichen Teilen aus Jahresfortgangs- und Abschlussprüfungsnote ermittelt. Die Abschlussprüfungsnote überwiegt jedoch im Zweifel.
     
  • Aufgrund der geringen Nachfrage von Seiten der Schüler nahmen im Schuljahr 2004/2005 nur 14 Schulen an diesem Schulversuch teil. Im Schuljahr 2007/2008 sollte der Schulversuch mit 26 Klassen in allen Fachrichtungen an verschiedenen regionalen Standorten fortgeführt werden.[5] Aus den Beschlüssen des Kultusministeriums in Bayern ging hervor, dass der geforderte Mindestnotendurchschnitt („Allgemeine Durchschnittsnote“) im Zeugnis der Fachhochschulreife im Schuljahr 2007/2008 nach der 12. Jahrgangsstufe 2,8 beträgt. Damit ist es möglich mit einer allgemeinen Durchschnittsnote von 2,8 in die FOS 13 aufzurücken. Soweit Ende Juli 2007 bekannt, konnten aufgrund der niedrigen Anmeldezahlen nicht alle geplanten 26 Klassen im Schuljahr 2007/2008 eröffnet werden.
     
  • Der Schulversuch FOS 13 wurde mit dem Schuljahr 2007/2008 erfolgreich beendet. Mit dem Schuljahr 2008/2009 wurde aus dem Schulversuch in Bayern ein fester Bestandteil des Systems der Fachoberschulen. Seitdem ist die FOS 13 als Regelschule zu betrachten.
     
  • Zudem werden die Berufsoberschule (BOS) und die Fachoberschule (FOS) seit 2008 unter dem Begriff Berufliche Oberschule Bayern (BOB) zusammengefasst. Sie ist als gleichwertiges Gegenstück zum Gymnasium konzipiert und führt gleichermaßen zur Fachhochschule (FH) wie zur Universität.
Zentrale
Foto von Bernd, Estermeier

Bernd Estermeier

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