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Ohne Abitur an die Hochschule

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Studium ohne Abi möglich?


Hochschulzugang ohne Abitur

Auch ohne Hochschulreife, ob Allgemeine Hochschulreife, Fachhochschulreife oder Fachgebundene Hochschulreife, ist es möglich zu studieren. Alle Bundesländer haben inzwischen Regelungen getroffen, mit denen Praktiker ohne Abitur an einer Hochschule entweder berufsbegleitend oder Vollzeit ein Studium absolvieren können. Qualifizierten Berufstätigen mit Berufserfahrung und beruflicher Vorbildung stehen dabei verschiedene Wege offen.

Studieren ohne Abitur, auch Dritter Bildungsweg genannt, bietet ganz neue Perspektiven – persönlich wie beruflich. Wichtig bei der Entscheidung ist aber eine realistische Einschätzung der eigenen Fähigkeiten und der finanziellen Lage. Fragen Sie sich, wie viel Zeit Sie aufbringen und wie Sie das Studium finanzieren können. Ein Vollzeitstudium bedeutet mindestens eine 40-Stunden-Woche, ist aber auch in weniger Jahren zu absolvieren als ein Teilzeitstudium. Ein berufsbegleitendes Fernstudium erfordert eine größere Flexibilität und Selbstdisziplin als ein Präsenzstudium.

Zweiter Bildungsweg

Auf dem so genannten Zweiten Bildungsweg werden allgemein bildende Schulabschlüsse nachgeholt: Hauptschulabschluss, Mittlerer Bildungsabschluss, Fachhochschulreife, Allgemeine Hochschulreife. Jedes Bundesland bietet speziell für berufserfahrene Erwachsene Wege zum Nachholen von Schulabschlüssen an. Damit können auch Personen nach Beendigung der Vollzeitschulpflicht und anschließender mehrjähriger beruflicher Tätigkeit bzw. einer Berufsausbildung auf diesem Weg einen Abschluss nachträglich erwerben, um beispielsweise eine Beamtenlaufbahn einzuschlagen, ein Studium aufzunehmen, sich beruflich neu zu orientieren oder sich für eine bestimmte Weiterbildung zu qualifizieren.

Studieren ohne Abitur

Diese Möglichkeit wird auch Dritter Bildungsweg oder Studium für Berufstätige genannt. Bei diesem Weg benötigen qualifizierte Berufstätige ohne formale Hochschulreife für den Hochschulzugang erstens eine einschlägige berufliche Vorbildung, z.B. den Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Zweitens wird eine mehrjährige Berufserfahrung verlangt. Sie variiert von Bundesland zu Bundesland. Einige Hochschulen verlangen eine Hochschulzugangsprüfung, einige ein Probestudium, wieder andere den Nachweis einer Fortbildungsprüfung nach der Berufsausbildung (z.B. Meister, Fachwirt, Techniker, etc.) und ein Beratungsgespräch.

Kostenlose Informationen unter: 0261 - 500 57 16

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